Kia Ora Aotearoa – Willkommen in Neuseeland! (Südinsel) – Teil 1

Der nächste Stopp der Reise war wohl derjenige, auf den ich mich am meisten freute. Einem Land, das ich seit 2001 besuchen wollte, nachdem ich den ersten Teil der „Der Herr der Ringe“-Trilogie gesehen hatte.

Neuseeland.

Und deswegen verbrachten wir hier auch die meiste Zeit – ganze drei Wochen sollten wir uns auf den beiden Inseln herumtreiben. Und begonnen hat dieser Teil der Reise für uns auf der Südinsel, genauer gesagt in Christchurch.

Christchurch ist die zweitgrößte Stadt in Neuseeland (was die Einwohnerzahl angeht) und wurde durch das Erdbeben im Jahr 2011 schwer getroffen.

Der erste Tagesordnungspunkt nach Landung (und dem obligatorischen Selfie vor dem Christchurch-Schriftzug) war, eine SIM-Karte zu kaufen. Der Herr am Stand war sehr freundlich, allerdings dauerte die Aktivierung eine gefühlte Ewigkeit. Dann mussten wir nur noch den Mietwagen klarmachen und dann ging es los zum Motel. Der Empfang war verhalten und nicht sonderlich freundlich – da waren wir von Australien tatsächlich sehr verwöhnt…

Das Zimmer war dafür relativ groß und es gab sogar eine Information zum Verhalten im Falle eines Erdbebens. Hinterließ ein leicht mulmiges Gefühl.

Abendessen gab es dann in der Little High Eatery mit Burger und Bier. Sehr, sehr lecker, aber auch sehr gut besucht. Zufrieden und vollgefressen ließen wir den Abend im Botanischen Garten ausklingen. Und bewunderten auf dem Rückweg zur Unterkunft die Streetart, die es einfach überall in der Stadt zu geben schien. Sehr beeindruckend!

(Den restlichen Abend verbrachten wir noch damit, Wäsche zu waschen. Aber für so eine Beschreibung seid ihr ja nicht hier, also belasse ich es bei diesen zwei Sätzen.)

Der nächste Morgen begann schon früh. Es hieß zusammenpacken und das Auto beladen. Und dann machten wir einen Abstecher zum Riverside Market. Allerdings waren wir so früh dort, dass noch kaum eines der Geschäfte offen hatten. Ups! Immerhin Kaffee konnten wir ergattern und ein wenig schlendern ging auch. Mit einem warmen Getränk bewaffnet trotzten wir der kühlen Luft (schließlich ging es hier bereits stramm auf den Herbst zu) und bummelten durch die noch recht verschlafene Innenstadt. Dabei konnten wir auch einen Blick auf die historische Tram werfen, die sich durch die Straßen schlängelte.

Irgendwann mussten wir uns auf den Weg zum Brunchen machen – schließlich war Ostermontag und wir hatten einen Tisch im Hello Sunday reserviert, um das (angeblich sehr gute) Frühstück zu testen. Also flitzten wir dorthin und genossen (unter anderem) richtig gute Breakfast Tacos. Die Reservierung hatte sich auf jeden Fall gelohnt!

Anschließend ging es nochmals zum Riverside Market – es störte uns doch ein wenig, dass wir praktisch nichts gesehen hatten. Und zum Glück war es inzwischen deutlich belebter und alle Läden und Stände hatten offen. Und es gab ein paar lustige Osteraktionen (natürlich für die Kinder, hust) – unter anderem drehte der Osterhase seine Runden und verteilte Süßigkeiten und posierte für Fotos. Sehr süß!

Nachdem wir uns sattgesehen (und einen Snack für die Fahrt eingekauft) hatten, ging es für uns weiter – und zwar nach Dunedin. (Und ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die ständig Dunedain denkt und deswegen auch immer direkt Herr der Ringe–Assoziationen hat?)

Angekommen in Dunedin war es noch zu früh, um im Motel einzuchecken, also beschlossen wir, zum Pilots Beach zu fahren, um zu sehen, ob wir Pinguine entdecken würden. Die kleinen Zwergpinguine (blue penguins) sind nur etwa 25cm groß und wiegen ungefähr 1 Kilo. Und wir sind uns bis heute nicht sicher, ob wir welche gesehen haben oder nicht. Aber vielleicht ein Grund, doch wieder hinzufahren?! 🙂

Nachdem wir uns an der wunderschönen Landschaft und den vielleicht-vielleicht-auch-nicht-Pinguinen sattgesehen hatten, checkten wir in unserem Motel für die Nacht ein. Eine sehr tolle Unterkunft auf zwei Ebenen mit viel Platz. Perfekt für mich, die die Gabe hat, innerhalb von fünf Minuten Chaos zu verbreiten. Und das, obwohl ich nicht mal sooo viel Gepäck dabei hatte. Es ist ein Talent.

Und, was uns hier so richtig auffällt ist, wie viel kälter es ist, im Vergleich zu Australien. So kalt, dass wir sogar die Heizung aufdrehen mussten. Darf ich die 28 Grad nochmal sehen?

Aber gut, nur die Harten kommen in den Garten und so fuhren wir noch zum Sandfly Bay Wildlife Refuge, um ein wenig zu spazieren und Seelöwen zu beobachten. Ein kleiner Trampelpfad führte uns hinab zum Strand und durch die Dünen – direkt vorbei an einem Seelöwen, der einfach so im Weg rumlag. Und oh mein Gott, die sind ganz schön groß. Ich hatte tatsächlich etwas Angst und machte einen weiteren Bogen, als vermutlich nötig gewesen wäre. Aber man kann ja nie wissen, ne?

Am Strand gab es wirklich VIELE Seelöwen. Und man konnte einfach da sitzen und sie aus sicherer Entfernung beobachten. Und das alles zusätzlich noch vor einer wirklich spektakulären Kulisse. Wenn es nicht so kalt gewesen wäre, hätte man dort ewig sitzen bleiben können. Und (mal wieder) verfluchte ich, dass ich im Vorfeld nicht mehr Energie hineingesteckt habe, um mehr und besser fotografieren zu können. (Etwas, was seitdem aber auf meiner ToDo-Liste steht.) Also mussten die Handyschnappschüsse erstmal reichen. Aber auch die sind schon sehr schön geworden.

Nachdem wir reichlich durchgefroren und angemessen fasziniert waren, gab es zum Abendessen noch eine Pizza bei Poppas Pizza (nachdem er eigentlich angestrebte Italiener geschlossen hatte). (Und ich erwähne extra nicht, dass sich zwei Einheimische einfach vorgedrängelt hatten, während wir darauf warteten, unsere Bestellung aufzugeben. Nein, nein.)

Am nächsten Morgen hieß es wieder packen und dann machten wir los nach Invercargill. Also, nicht direkt, denn vorher ging es noch zur steilsten Straße der Welt, der Baldwin Street. Das war wirklich aufregend – und wir waren nicht die Einzigen, die Fotos machten und einmal hoch- und wieder runterfuhren. Ein schönes, unerwartetes Erlebnis.

Und danach ging es immer noch nicht direkt nach Invercargill, denn erst musste noch Frühstück her. Ich weiß leider nicht mehr, wie das Café hieß, in dem wir aßen, aber ich weiß noch, dass es Grilled Cheese mit Kohl und Kartoffelchips gab.

Frisch gestärkt beschlossen wir dann spontan, noch einmal unser Glück mit den Zwergpinguinen zu versuchen und fuhren zu den Blue Penguins Pukekura.

Doch auch hier waren wir zur falschen Tageszeit unterwegs und wir sahen wieder keine Pinguine. (In der Dämmerung kommen die kleinen Pinguine vom Meer zurück in ihre Behausungen am Strand und in den Dünen. Offenbar jedes Mal ein unglaublich niedliches Spektakel. Das wir leider verpassten.)

Dafür konnten wir Robben sehen (sogar ein kleiner, erstaunlich lauter) Heuler und ein paar Albatrosse. (Glaubten wir zumindest. Zumindest waren wir an der einzigen Festlandbrutkolonie der Albatrosse.)

Aber dann ging es nach Invercargill. Also – fast. Ein kleiner Stopp an den McLean Falls musste sein.

Nach einem zwanzigminütigen Spaziergang und ein paar (vielen) Treppen standen wir vor dem 22m hohen Wasserfall und genossen den Anblick. Nach einer kleinen Verschnaufpause und den obligatorischen Fotos ging es dann zurück zum Auto – und dann ging es wirklich nach Invercargill!

Dort bezogen wir unser Zimmer für die nächsten zwei Nächte im Ibis und waren sehr erstaunt, wie sauber das Zimmer war. Von Ibis Hotels hört man ja manchmal die ein oder andere Gruselgeschichte. Aber hier – absolut positiv. Bis auf den leicht merkwürdigen Geruch nach Desinfektionsmittel im Zimmer. Aber das war verschmerzbar.

Zum Abendessen gab es thailändisch bei Thai Opal auf der High Street und dann hieß es ausruhen und die Erlebnisse und Eindrücke des Tages verarbeiten. Auch das muss sein.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Bluff, dem südlichsten Punkt der Südinsel. Unsere erste Anlaufstelle war der Stirling Point, der das Ende des State Highway 1 darstellt. (Der State Highway 1 ist mit 2047 Kilometern die längste Straße Neuseelands, die das Land vom Norden der Nordinsel bis zum Süden der Südinsel längs durchläuft.)

Vor dem Wegweiser mit den verschiedenen Punkten machten wir ein paar typische Touristenfotos (und waren definitiv nicht die Einzigen mit dieser Idee) – und wir stellten fest, dass Badener einfach überall anzutreffen sind. Es war sehr windig, deswegen machten wir nur einen kleinen Spaziergang zum kleinen Leuchtturm (der Stirling Point Light Beacon Station) und bewunderten die einheimischen Vögel, die wir dabei trafen.

Danach fuhren wir zum Bluff Hill Lookout, was eine wirklich spektakuläre Übersicht über die Landschaft gab. Leider war das Wetter eher regnerisch und grau – bei blauen Himmel sieht das Ganze sicherlich nochmal ein Stück spektakulärer aus.

Die viele frische Luft machte hungrig, also fuhren wir zu Fowlers Oysters, einer Institution im Ort. Dort gönnten wir uns Fish & Chips und die berühmte Bluff Auster.

Ich habe sie selbst nicht probiert, aber habe mir sagen lassen, dass es ganz lecker war.

Danach gab es einen Verdauungsspaziergang auf dem Greenpoint Domain & Ships Graveyard, wo man Wracks beobachten konnte, die hier hingeschleppt wurden. Es war tatsächlich eine etwas merkwürdige Stimmung – es fühlte sich wirklich ein wenig wie ein Friedhof an.

Wie die guten Deutschen, die wir nun mal sind, gab es anschließend Kaffee und Kuchen im Cafe der Bill Richardson Transport World – dem The Grille Cafe. Eine absolute Empfehlung!

Nicht nur waren die Menschen unglaublich nett, der Kaffee war zudem sehr lecker, die Toilette selbst war eine Erfahrung wert und die gesamte Einrichtung war cool.

Nach einer Verschnaufpause im Hotel – inzwischen war es auch schon später geworden – gönnten wir uns einen kleinen Snack zum Abendessen. Und zwar einen Dürüm im Kebab Shop – Turkish Kebabs. War lecker, aber man darf es mit nichts vergleichen, was man so in Deutschland bekommt. Auf jeden Fall auch eine Erfahrung.

Der nächste Tag beginnt mit Frühstück im Black Shag Boutique Cafe auf der High Street. (Und falls ihr jetzt denkt: Mensch, die ist aber ständig nur am essen – da habt ihr nicht ganz unrecht. Kulinarisches Erleben fremder Länder nenne ich das.)

Um die zu sich genommenen Kalorien wieder abzutrainieren, ging es anschließend in den Botanischen Garten, der nicht nur viele Pflanzen, sondern auch einen kleinen Streichelzoo und ein Denkmal für Burt Munro hatte. Außerdem einen schön angelegten Spielplatz mit Schaukeln (yay!) und jede Menge Fliegenpilze. (Was einem nicht so alles auffällt…)

Ausgetobt ging es dann auf den Weg nach Manapouri, unserem Ziel für den Tag. Am Monkey Island Beach machten wir einen kleinen Stopp zum Verschnaufen – und, um die wunderschöne Landschaft einzusaugen. Zudem gab es sehr saubere öffentliche Toiletten und jede Menge Wind. Also, am Strand. Nicht auf den Toiletten.

Natürlich mussten wir das danebenliegende Orepuki Beach Cafe testen. Dort gab es wirklich leckeres Essen, das lecker abgeschmeckt war – dafür waren die Preise ziemlich gesalzen.

Den Schock über die Rechnung verdauten wir mit einem Spaziergang am Gemstone Beach, wo ich sehr (!) viele Steine gesammelt habe.

Der nächste Stopp war an der Clifden Suspension Bridge. Dazu kann ich jetzt nicht so viel erzählen – ist halt eine Hängebrücke, über die man drüberlaufen kann. Aber in einer sehr schönen Landschaft gelegen.

Unser AirBNB erreichten wir schließlich auch irgendwann – eine kleine Einliegerwohnung in einem Privathaus, nur einem Steinwurf vom Lake Manapouri entfernt. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und konnten uns dann erstmal ein wenig ausruhen.

Aber nicht zu lange, denn schon ging es weiter zu einem der Drehorte der Herr der Ringe Filme. Und zwar zu einem Punkt, wo Aufnahmen vom Fluss Anduin gemacht wurden. Man musste zwar illegal am Straßenrand (einer ziemlich staubigen Schotterstraße) parken und sich dann durchs Gebüsch schlagen, aber das war es wert. Hat mich sehr glücklich gemacht, dieser erste kleine Einblick in die Welt von Herr der Ringe.

Anschließend fuhren wir noch weiter nach Te Anau, um ein wenig Proviant zu kaufen. Das Abendessen war Mac & Cheese mit Salat, während wir den ersten Teil der Herr der Ringe Trilogie auf Netflix schauten. Ein perfekter Abschluss für diesen schönen und erlebnisreichen Tag.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker schon verhältnismäßig früh, denn wir hatten beschlossen ein wenig wandern zu gehen. Und die Wahl war auf einen Teil des Kepler Tracks gefallen (wohl einer der bekanntesten Wege in dieser Gegend). Wir wollten aber nur bis zur Moturai Hut laufen – hin und zurück ungefähr 3h. Und die Wanderung war wirklich wunderschön und nur mäßig anstrengend. Das Schlimmste war wohl die Hängebrücke, über die man zu Beginn laufen musste. Aber das ist nur mein Empfinden…

An der Moturai Hut angekommen frühstückten wir das mitgebrachte Vesper – und wurden dabei von unzähligen Moskitos belagert. Also verweilten wir nicht allzu lange dort und machten uns auf den Rückweg.

Zurück in Manapouri gönnten wir uns ein Heißgetränk (hust, Chai Latte, hust) beim Manapouri Cafe & Dairy und schlenderten damit zum See und genossen die wunderschöne Bergkulisse. Allerdings wurde auch dies relativ kurz gehalten, denn wir wurden von Sandmücken attackiert. (Und wenn ich attackieren sage, meine ich attackiert. Ich musste mir extra eine Salbe aus der Drogerie holen, weil die Stiche nicht nur schmerzhaft waren, sondern auch unglaublich juckten und anschwollen. Sehr unangenehm. Liebgemeinte 2 Punkte.)

Gegen Spätnachmittag war es dann noch Zeit für ein weiteres Highlight – einem Ausflug zu den Te Anau Glowworm Caves. Um dorthin zu gelangen gab es eine schöne Bootsfahrt (bei untergehender Sonne ein doppelter Genuss). Bevor man sich in die Glühwürmchen-Höhle stürzen konnte, gab es noch eine kurze Präsentation des Teams und dann wurde man in Kleingruppen durch das Höhlenlabyrinth geführt. Und dann gab es noch eine zehnminütige (?) Bootsfahrt durch die komplett dunkle Höhle, so dass man die Glühwürmchen beobachten konnte. Es fühlte sich ein wenig so an, wie durch den Kosmos zu schweben und die Sterne zu beobachten. Unglaublich schön und magisch. Eines meiner Highlight der gesamten Reise.

Und außerdem lernte ich noch, dass Glühwürmchen eher Glühmaden heißen sollten. Und dass sie nicht unbedingt die nettesten Tierchen sind, wenn sie von ihren Nachbarn genervt werden. Und dass sie bei Motten als erstes die Augen fressen.

Zum Abendessen gab es italienisch – Pizza! Bei Ristorante Pizzeria Paradiso, wo wir übrigens nicht die einzigen Deutschen waren.

Auf dem Rückweg nach Manapouri gab es noch ein weiteres Highlight. Und zwar hielten wir am Straßenrand (mitten in der Einöde) an und konnten den schönsten Sternenhimmel betrachten, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Man sah sogar die Milchstraße. Ich habe immernoch Gänsehaut, wenn ich daran zurückdenke. (Das Handy konnte diesen unfassbar schönen Anblick leider nicht auf ein Foto bannen, daher gibt es dieses Erlebnis nur noch in meiner Erinnerung. Um das selbst zu sehen, solltet ihr selber dorthin fahren. Kleiner Protipp von mir.)

Der nächste Morgen begann – mal wieder – mit Packen und Auto beladen. Denn heute hatten wir ein volles Programm. Nicht nur, dass es heute nach Queenstown gehen sollte, nein. Wir hatten uns überlegt, dass wir einen „kurzen“ Abstecher nach Milford Sound machen. (Was übrigens überhaupt nicht auf dem Weg lag, aber … yolo und so, ne?)

Milford Sound ist eine der bekanntesten Touristenattraktionen des Landes und gehört sogar zum Weltnaturerbe der UNESCO. Außerdem wurde es auch schon als das „achte Weltwunder“ betitelt.

Da hing die Latte der Erwartungen natürlich extrem hoch!

Alleine für die Fahrt dorthin lohnte es sich jedoch. Man durchquerte eine beeindruckende Bergkulisse – inklusive Tunnel – und landet dann direkt am Sound. (Also, fast direkt – am Parkplatz zumindest.) Und auf dem Parkplatz sahen wir dann auch noch Wekas. Auch ein tolles Erlebnis!

Wir hatten eine zweistündige Bootstour bei Pure Milford gebucht und warteten geduldig auf Boarding. Und ich weiß gar nicht, wie man diese Bootsfahrt beschreiben soll. Magisch – das auf jeden Fall. Und sehr beeindruckend. Und ein wenig überfordernd. Diese ganzen Eindrücke und Wasserfälle und Tiere, die man sehen konnte… und dann wurden wir auch noch von Delfinen begleitet. Es war wunderschön und die Zeit verging viel zu schnell. (Übrigens war es auch verdammt kalt. Das darf man ja auch mal sagen.)

Völlig geflasht gingen wir von Bord und gönnten uns dann noch ein Heißgetränk zum Aufwärmen, bevor wir dann (diesmal wirklich) nach Queenstown fuhren. Aber auch der Weg dorthin war ein Erlebnis für sich. Ich habe sehr viele Fotos gemacht.

So, soviel zum ersten Teil des Berichtes über die Südinsel Neuseelands. Was wir in Queenstown – und dem Rest der Südinsel – getrieben haben gibt es dann im nächsten Beitrag!

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